{"id":3254,"date":"2021-03-07T14:34:55","date_gmt":"2021-03-07T13:34:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/?p=3254"},"modified":"2021-03-07T14:34:55","modified_gmt":"2021-03-07T13:34:55","slug":"klimawandel-wein-spanien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/2021\/03\/07\/klimawandel-wein-spanien\/","title":{"rendered":"Spanischer Weinbau im Zeichen des Klimawandels"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Klimawandel betrifft alle L\u00e4nder dieser Erde. Im generell hei\u00dfen und trockenen Spanien macht sich die Erderw\u00e4rmung und zunehmende Trockenheit jedoch ganz besonders bemerkbar. So prophezeien Studien von Experten eine \u201eAfrikanisierung\u201c Spaniens bzw. sehen diese schon in vollem Gange, da ganze Landstriche in S\u00fcd- und Zentralspanien verkarsten. Man spricht diesbez\u00fcglich von einer \u201eDesertifikation\u201c, das hei\u00dft, die B\u00f6den sind zu arm, zu ausgelaugt und zu trocken, um sie kultivieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit schlechten Nachrichten kam auch der staatliche spanische meteorologische Dienst AEMET im Jahr 2019 daher. Die heutigen Sommer auf der Iberischen Halbinsel w\u00fcrden im Vergleich zu Beginn der 1980er-Jahre im Schnitt um f\u00fcnf Wochen l\u00e4nger andauern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem gef\u00e4hrden extreme Hitzewellen und eine teils dramatische Wasserarmut im Mittelmeerraum ganze \u00d6kosysteme und die Landwirtschaft. Last, but not least sind atlantische Gebiete wie die Kanarischen Inseln und Galicien vom steigenden Meeresspiegel und von Wetterextremen betroffen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Welche Hauptprobleme der Klimawandel im spanischen Weinbau verursacht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Weinbau ist nichts anderes als Landwirtschaft. Zudem spiegelt sich das Klima im Wein wie in keinem anderen Getr\u00e4nk wider. Spanien war nat\u00fcrlich schon immer ein hei\u00dfes, von der Sonne verw\u00f6hntes Land, in dem eher kraftvolle Weine mit reifer Frucht und tendenziell h\u00f6heren Alkoholgraden entstehen. Die Weine sind allerdings zumeist frisch, weil der spanische Weinbau mehrheitlich von Hochebenen und deren k\u00fchlen N\u00e4chten profitiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Klima nun aber immer hei\u00dfer wird, dann produzieren die Trauben mehr Zucker, was noch h\u00f6here Alkoholgrade zur Folge hat. Zudem k\u00f6nnen Weinbeeren die S\u00e4ure umso schlechter konservieren, je w\u00e4rmer es ist. Fr\u00fcher oder sp\u00e4ter k\u00f6nnte es deshalb geschehen, dass spanische Weine wegen der Erderw\u00e4rmung zu alkoholisch und zu s\u00e4urearm ausfallen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem ist, dass die Weinreben w\u00e4hrend der Hitzewellen und den langen Trockenphasen im spanischen Sommer in Stress geraten und ihre Reifung einstellen. Selbst in so regenreichen atlantischen Gebieten wie R\u00edas Baixas kommt es inzwischen vor, dass manche Sommer ungew\u00f6hnlich hei\u00df und regenarm ausfallen und die Reben im Trockenstress sind. Dies kann Ernteausf\u00e4lle und schlechtere Traubenqualit\u00e4ten bedingen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich schauen Spaniens Winzer dem Klimawandel nicht tatenlos zu. <strong>F\u00fcnf Strategien und Probleml\u00f6sungen<\/strong>, die sie im Weinberg anwenden, um trotz Erderw\u00e4rmung hohe Qualit\u00e4ten zu erzielen, beschreiben wir im Folgenden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. <strong>Biologischer und biodynamischer Anbau<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Weinbau hat mit einem Jahrzehntelangen Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und Kunstd\u00fcngern teils selbst zu den heutigen Problemen beigetragen. Kurz- und mittelfristig lie\u00dfen sich so sichere Ernten und hohe Ertr\u00e4ge einfahren. Langfristig hat es die B\u00f6den ausgelaugt und die Biodiversit\u00e4t in den Weinbergen zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein f\u00fcr die B\u00f6den und Natur sch\u00e4dlicher Weinbau findet heute immer noch statt. Bei jenen Weing\u00fctern, die nicht auf Masse, sondern auf Qualit\u00e4t setzen, erkennt man aber ganz deutlich eine Bewegung hin zum biologischen und biodynamischen Anbau. Gesunde B\u00f6den sind n\u00e4mlich die Basis von allem und ein probates Mittel, um einer Verw\u00fcstung vorzubeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Bericht vom Dezember 2018 prognostizierte der Europ\u00e4ische Rechnungshof, dass drei Viertel der Landesfl\u00e4che Spaniens bald W\u00fcste sein k\u00f6nnten, weil vielerorts die B\u00f6den zu trocken sind und es ihnen an N\u00e4hrstoffen mangelt, um darauf etwas anzubauen. Nur eine biologische oder biodynamische Landwirtschaft, die sich um die Gesundheit der B\u00f6den k\u00fcmmert, kann diesem Prozess entgegenwirken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. <\/strong>Alte Reben<\/h2>\n\n\n\n<p>Qualit\u00e4tsbewusste Weinmacher setzen zudem verst\u00e4rkt auf <a href=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/2020\/05\/07\/alte-reben-spanischer-wein\/\">alte Reben<\/a>. Solche Reben mit einem Alter von 50, 70 und sogar \u00fcber 100 Jahren sind in Spanien keine Seltenheit. Die St\u00f6cke ergeben niedrigere Ertr\u00e4ge als junge Reben, was bereits gut f\u00fcr die Qualit\u00e4t ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonders gro\u00dfer Vorteil alter Reben besteht ferner darin, dass sie tief wurzeln. W\u00e4hrend Hitzewellen und besonders langen Trockenphasen k\u00f6nnen sie sich deshalb aus tieferen Bodenschichten noch mit Wasser versorgen und geraten deshalb nicht so schnell in Hitzestress wie junge Reben, deren Wurzelwerk weniger tief reicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Last, but not least werden alte Reben zumeist in Buscherziehung gehalten. Dieses Rebenerziehungssystem hat den Vorteil, dass die Pflanze ein Bl\u00e4tterdach bildet und die Trauben vor direkter Sonneneinstrahlung sch\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_2638.jpg\" alt=\"Alte Buschreben kommen beeser mit dem Klimawandel klar.\" class=\"wp-image-3260\" width=\"580\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_2638.jpg 750w, https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_2638-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/IMG_2638-663x424.jpg 663w\" sizes=\"(max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><figcaption>Alte Buschreben wie hier in Murcia komen mit Hitzewellen und langer Trockenheit besser klar als junge Reben. (Foto: \u00a9 Thomas G\u00f6tz)<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. <strong>H\u00f6henlagen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die f\u00fcr Spanien schon immer wichtigen <a href=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/2020\/03\/05\/die-hochlage-und-warum-sie-fuer-spanien-so-bedeutend-ist\/\">Hochlagen<\/a> werden im Zuge des Klimawandels nochmals eine bedeutendere Rolle spielen, um frische und gut balancierte Weine zu erzeugen.<\/p>\n\n\n\n<p>In S\u00fcdspanien finden sich heute schon Weinberge auf fast 1400 Metern Meeresh\u00f6he. Es handelt sich um die h\u00f6chsten Lagen in Kontinentaleuropa. Die Sommern\u00e4chte fallen dort k\u00fchl aus, was einen l\u00e4ngeren Reifezyklus erm\u00f6glicht und Trauben mit guter Balance aus Frucht, Zucker und S\u00e4ure ergibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Und selbst in einem nordspanischen Anbaugebiet wie Ribera del Duero wird Wein heute auf teils \u00fcber 1000 Meter H\u00f6he angebaut. Vor vierzig Jahren war dies noch nicht m\u00f6glich, weil das Klima schlichtweg k\u00fchler war und die Reben in solchen H\u00f6hen nicht ausreiften.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"400\" src=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Foto-1b.jpg\" alt=\"Hochlage in Granada\" class=\"wp-image-2317\" srcset=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Foto-1b.jpg 600w, https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/Foto-1b-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption>Die h\u00f6chsten Weinberge Kontinentaleuropas liegen in Andalusien auf \u00fcber 1300 m.\u00fc.NN. Die H\u00f6he kann den Klimawandel zumindest abmildern (Foto: \u00a9 Thomas G\u00f6tz).<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. <strong>Neue (alte) Rebsorten<\/strong> gegen den Klimawandel<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Revival &#8211; bislang in \u00fcberschaubarem Ma\u00dfe &#8211; erleben \u00fcberall in Spanien alte lokale Rebsorten, die im 20. Jahrhundert fast ausgestorben w\u00e4ren, weil sie f\u00fcr den Weinbau nicht mehr attraktiv erschienen. Diese R\u00fcckbesinnung auf vergessene Trauben geschieht weniger aus Nostalgie, sondern \u00fcberwiegend aus Pragmatismus: Sorten wie Tinto Velasco, Arcos, Pirene und Dutzende mehr ergeben n\u00e4mlich hellere und leichtere Rotweine mit relativ hoher S\u00e4ure und niedrigen Alkoholgraden.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem sich anheizenden Klima haben diese Trauben mit ihrer nat\u00fcrlichen hohen S\u00e4ure und dem niedrigeren Zuckergehalt wieder eine Zukunft. Weinpioniere testen schon jetzt mit den bisland weitgehend unbekannten Reben und keltern bereits Topweine daraus. Gut m\u00f6glich, dass es in drei\u00dfig Jahren zu hei\u00df f\u00fcr die eher s\u00e4urearme Tempranillo und die tendenziell alkoholische Garnacha wird, um weiterhin Spitzenweine aus ihnen zu gewinnen. Da braucht es Sorten, die in deren Fu\u00dfstapfen treten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. <strong>Sp\u00e4terer Rebschnitt und versetzte Weinlese<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Um trotz Klimawandel nach wie vor frische Weine erzeugen zu k\u00f6nnen, praktizieren immer mehr Weing\u00fcter eine zeitversetzte Weinlese. Das hei\u00dft, ein Teil der Trauben eines Weinbergs wird etwas zu fr\u00fch geerntet. Der aus diesen \u201egr\u00fcnen\u201c Trauben gewonnene Wein hat eine spitze, knackige S\u00e4ure und wird dann zu einer Cuv\u00e9e mit jenem Wein der sp\u00e4ter gelesenen (reifen) Trauben zusammengef\u00fcgt. Somit erh\u00e4lt man einen Wein, der sowohl reif und aromatisch als auch frisch ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Last, but not least f\u00fchren Winzer den winterlichen Rebschnitt oft erst im M\u00e4rz aus (statt wie fr\u00fcher im Januar und Februar). Dies hat ebenfalls mit dem insgesamt w\u00e4rmeren Klima und den zunehmenden Wetterextremen zu tun: Falls die Wintermonate zu warm ausfallen (was keine Seltenheit mehr ist), dann k\u00f6nnten bereits beschnittene Weinst\u00f6cke beginnen auszutreiben und die Triebe dann von einem Frost im M\u00e4rz oder April zerst\u00f6rt werden. Mit einem sp\u00e4teren Rebschnitt wird diese Gefahr zumindest reduziert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Und was ist mit dem CO2-Fu\u00dfabdruck von Wein?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die hier beschrieben Methoden k\u00f6nnen den Klimawandel selbstverst\u00e4ndlich nicht aufhalten, sondern nur seine Folgen abmildern. Wie hoch der CO2-Fu\u00dfabdruck von Wein ist und was der Weinbau tun kann bzw. bereits unternimmt, um CO2-Emissionen zu vermeiden, davon handelt der zweite Teil dieser Beitragsreihe, den wir in K\u00fcrze ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Klimawandel betrifft alle L\u00e4nder dieser Erde. Im generell hei\u00dfen und trockenen Spanien macht sich die Erderw\u00e4rmung und zunehmende Trockenheit jedoch ganz besonders bemerkbar. So prophezeien Studien von Experten eine \u201eAfrikanisierung\u201c Spaniens bzw. sehen diese schon in vollem Gange, da ganze Landstriche in S\u00fcd- und Zentralspanien verkarsten. 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