{"id":2641,"date":"2020-04-29T15:05:18","date_gmt":"2020-04-29T13:05:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/?p=2641"},"modified":"2020-04-29T15:05:18","modified_gmt":"2020-04-29T13:05:18","slug":"weinpreise-entstehung-faktoren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/2020\/04\/29\/weinpreise-entstehung-faktoren\/","title":{"rendered":"Der Preis des Weins"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was macht den Preis eines Weins aus? Wie kommt es, dass\u00a0Qualit\u00e4tsweine so unterschiedliche Preise haben? Unser Autor geht diesen und anderen Fragen im folgenden Beitrag nach.<\/strong><\/p>\n<p>Treffen sich vier Freunde zu einem Weinabend. Auf dem Programm stehen zwei Wei\u00dfweine f\u00fcr<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>8,90 bzw. 24,90 Euro sowie zwei Rotweine f\u00fcr 7,30 bzw. 34,90 Euro. Am Ende des Abends sind sich die Freunde einig, dass ihnen die zwei g\u00fcnstigen Weine genau so gut gefallen, wie die teureren Gew\u00e4chse. Zwei Personen mundete der g\u00fcnstige Rotwein sogar besser als der um das fast F\u00fcnffache h\u00f6herpreisige Wein.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Gibt es nicht? Gibt es doch! Ist dem Autor dieses Beitrags vor ein paar Monaten genau so passiert. Da stellt sich doch die Frage: Wie kann es sein, dass ein Rotwein f\u00fcr 7,30 Euro allen Leuten genauso gut bzw. einigen sogar besser schmeckt, als einer f\u00fcr 34,90 Euro?<\/p>\n<p>Der g\u00fcnstige Rotwein war frisch, saftig, gut balanciert, \u00fcberraschend elegant und insgesamt sehr sch\u00f6n zu trinken. Der teurere Rotwein war im Vergleich schwerer, komplexer, konzentrierter und weniger zug\u00e4nglich. In anderen Worten: Man kann hier kaum von besser oder schlechter sprechen, sondern von einer g\u00e4nzlich anderen Weinstilistik.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ferner bestehen Unterschiede in der Weinbereitung: Der g\u00fcnstige Rotwein f\u00fcr 7,30 Euro wird im Stahltank vergoren und 10 Monate in gro\u00dfen alten Holzfudern ausgebaut. 186.000 Flaschen f\u00fcllt das Weingut im Jahr davon ab.<\/p>\n<p>Der Rotwein f\u00fcr 34,90 Euro ist ebenfalls im Stahltank vergoren. Danach reift er hingegen f\u00fcr 18 Monate in neuen (und somit teuren) franz\u00f6sischen Barriques. Au\u00dferdem handelt es sich um eine limitierte Auflage von 6800 Flaschen. Last, but not least ergeben die 60 Jahre alten Reben dieses Weins weniger Traubenertr\u00e4ge. Unter anderem solche Faktoren schlagen sich in einem h\u00f6heren Preis nieder. Wie Weinpreise entstehen, darauf geht dieser Beitrag ein.<\/p>\n<h2><b>Die \u201eharten\u201c Faktoren: Ertragsreduzierung, neue F\u00e4sser, etc. wirken sich auf Weinpreise aus.<\/b><\/h2>\n<p>Warum ein Wein kostet was er kostet, l\u00e4sst sich in vielen F\u00e4llen logisch nachvollziehen, sofern man den Kontext kennt. Das Zusammenwirken verschiedener Faktoren wie Ertragsmenge und Herstellungskosten wirken sich auf den Preis aus. Folgende sechs Punkte sind unter anderem zu beachten.<\/p>\n<h3><b>1) Weniger Ertr\u00e4ge, h\u00f6here Qualit\u00e4t: Ertragsreduzierung und sanfte Pressung<\/b><\/h3>\n<p>Eine unumg\u00e4ngliche Regel des Qualit\u00e4tsweinbaus lautet: Wer guten Wein erzeugen will, muss daf\u00fcr sorgen, dass die Rebe wenig Trauben tr\u00e4gt. In anderen Worten: Winzer, die ihre Ertr\u00e4ge konsequent reduzieren, arbeiten mehr im Weinberg und erhalten weniger Lesegut, Daf\u00fcr eines mit h\u00f6herer Qualit\u00e4t. Dies trifft gleicherma\u00dfen auf alte Reben zu, die von Natur aus deutlich weniger Trauben tragen als junge Reben. Auch die Qualit\u00e4ten alter Reben gelten als besser.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Ein weiterer Qualit\u00e4tsfaktor &#8211; die Menge betreffend &#8211; ist die Intensit\u00e4t der Pressung. Wer sanft presst, erh\u00e4lt weniger Wein, daf\u00fcr hochwertigere Moste. Denn: Je st\u00e4rker man presst, umso mehr Bitterstoffe gehen zum Beispiel aus den Kernen in den Most \u00fcber.<\/p>\n<p>Kurz gesagt: Wer 3000 kg Trauben je Hektar erntet und den in den Beeren enthaltenen Saft nur zu 50 Prozent auspresst, der wird am Ende mehr f\u00fcr seinen Wein verlangen m\u00fcssen, als wer 7000 kg Trauben je Hektar erntet und diese zu 70 Prozent auspresst. In diesem Fall schl\u00e4gt sich Qualit\u00e4t im h\u00f6heren Preis nieder.<\/p>\n<h3><b>2) Der Keller: Neue oder gebrauchte Barriques? Franz\u00f6sische oder amerikanische Eiche?<\/b><\/h3>\n<p>Ein Equipment auf dem neuesten Stand der Technik schl\u00e4gt sich in den Betriebskosten nieder. Je nachdem, welche Ger\u00e4te und welche Beh\u00e4ltnisse bei der Weinbereitung zum Einsatz kommen, wirkt sich das auf den sp\u00e4teren Weinpreis aus. Neue Barriques sind beispielsweise teurer als gebrauchte. Wer Weine nur in neuen F\u00e4ssern ausbaut, muss diese zudem permanent ersetzen. Das verursacht hohe Kosten. Au\u00dferdem: F\u00e4sser aus franz\u00f6sischer Eiche sind teurer als jene aus amerikanischer. Und auch die Qualit\u00e4t sonstiger Ger\u00e4tschaften wie Abf\u00fcllanlage und G\u00e4rtanks macht einen Unterschied in den Materialkosten.<\/p>\n<h3><b>3) Das Zubeh\u00f6r: Verschluss, Etikett und Flaschentyp nehmen Einfluss auf Weinpreise.<\/b><\/h3>\n<p>Der Weinpr\u00e4sentation kommt eine zunehmende Bedeutung zu. \u201eDas Auge trinkt mit\u201c, k\u00f6nnte man sagen. F\u00fcr die Gestaltung von Etiketten werden PR-Agenturen, Designer und manchmal sogar K\u00fcnstler engagiert. Dar\u00fcber hinaus gibt es unterschiedliche Papierqualit\u00e4ten und diverse Flaschentypen, die sich preislich aufgrund von Form und Dicke unterscheiden. Die Verschl\u00fcsse sind ein weiterer Kostenfaktor. Hochwertige Ganzst\u00fcck-Naturkorken sind deutlich teurer als aus Korkresten gepresste Korken oder Schraubverschl\u00fcsse.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Je nachdem welche Ausstattung ein Weingut in Bezug auf Etikett, Flasche und Verschluss w\u00e4hlt, kann dies bis zu drei Euro Unterschied in den Kosten bedeuten. Selbstverst\u00e4ndlich schl\u00e4gt sich dies im sp\u00e4teren Weinpreis nieder.<\/p>\n<h3><b>4) Maschinen- vs. Handarbeit im Weinberg<\/b><\/h3>\n<p>Spanien ist ein unglaublich vielseitiges Weinland. In den Hochebenen von Kastilien-La Mancha und Kastilien-Le\u00f3n erstrecken sich riesige weite Weinfelder, die einfach mit Maschinen bearbeitet und abgeerntet werden k\u00f6nnen. In Berggebieten wie dem Priorat, den Mont\u00e9s de M\u00e1laga oder der Sierra de Gredos ist an Maschinenarbeit dagegen nicht zu denken. Viele Weinberge sind schwer zug\u00e4nglich und k\u00f6nnen ausschlie\u00dflich von Hand bestellt werden. Das ist nat\u00fcrlich zeitaufw\u00e4ndiger und kostspieliger f\u00fcr die Weing\u00fcter.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_2644\" aria-describedby=\"caption-attachment-2644\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-2644\" src=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_5318.jpg\" alt=\"Steillagen bedingen mehr Arbeit und h\u00f6here Weinpreise\" width=\"600\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_5318.jpg 600w, https:\/\/www.vinoalma.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/IMG_5318-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2644\" class=\"wp-caption-text\">Diese terrassierten Steillagen in Ribeira Sacra k\u00f6nnen nur von Hand bearbeitet werden und kosten Geld bei der Instandhaltung. Das wirkt sich auf die Weinpreise aus. (Foto: Thomas G\u00f6tz)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zwar klingt es romantisch, wenn Weinberge mit echter Handarbeit bestellt und manchmal sogar mit Hilfe von Pferden umgepfl\u00fcgt werden. Aber die Trauben aus den riesigen und maschinell bestellten Weinfeldern sind deshalb im Vergleich nicht zwangsl\u00e4ufig schlechter. Diesbez\u00fcglich spielen andere Kriterien wie Bodenstruktur und die Klimabedingungen im jeweiligen Jahrgang eine wichtigere Rolle.<\/p>\n<h3><b>5) Die Gr\u00f6\u00dfe des Erzeugers kann Einfluss auf Weinpreise haben<\/b><\/h3>\n<p>Im riesigen Weinland Spanien gibt es nicht wenige Weinbetriebe, die 10 Millionen Flaschen im Jahr oder mehr abf\u00fcllen. Solche Gro\u00dferzeuger k\u00f6nnen Gewinnmargen niedriger ansetzen als ein kleiner Weinbetrieb mit 30.000 Flaschen Jahresproduktion. Ihre Gewinne erzielen die Gro\u00dfbetriebe \u00fcber den Massenverkauf und nicht so sehr \u00fcber hohe Gewinnspannen. Das ist ein Grund, weshalb es viele gute spanische Weine im g\u00fcnstigen Preissegment gibt. Kleine Erzeuger k\u00f6nnen da preislich kaum mithalten. Ihre St\u00e4rke liegt darin, nicht nur gute, sondern individuellere und somit interessantere Weine zu keltern. Dies rechtfertigt wiederum h\u00f6here Weinpreise.<\/p>\n<h3><b>6) Limitierte Auflagen: Einzellagenweine ergeben oftmals h\u00f6here Weinpreise<\/b><\/h3>\n<p>Marktwirtschaft l\u00e4sst sich auf eine einfache Formel reduzieren: \u201eAngebot und Nachfrage regeln den Preis\u201c. Ist die Nachfrage nach einem Wein gr\u00f6\u00dfer als das Angebot, dann bedeutet dies einen h\u00f6heren Preis. Das trifft oftmals auf limitierte Einzellagenweine zu. Manche dieser Parzellenweine kommen auf eine Auflage von plusminus 1000 Flaschen. Sind die Weine popul\u00e4r, ist die Nachfrage gr\u00f6\u00dfer als der Vorrat.<\/p>\n<h2><b>Die \u201eweichen\u201c Faktoren: Der Einfluss von Weinkritik, Prestige und Alter auf die Weinpreise<\/b><\/h2>\n<p>Selbst bei absoluten Spitzenweinen liegen die reinen Herstellungskosten selten h\u00f6her als 12 Euro. Dennoch schie\u00dfen manche Weinpreise derart \u201edurch die Decke\u201c, dass es mit dem alleinigen Blick auf Zahlen nicht rational nachvollziehbar ist. Bei diesen Weinen spielen weniger die Produktionskosten, sondern vor allem \u201eweiche\u201c Faktoren eine Rolle. Wie auf dem Kunstmarkt gibt es auch bei Weinen eine Preisbildung, die auf Weinkritik, Prestige und kultartige Verehrung beruht. Ein anschauliches Beispiel stellt Spaniens ber\u00fchmtester Wein \u201ePingus\u201c dar.<\/p>\n<p>Das Weingut Dominio de Pingus wurde erst in den 1990er-Jahren vom d\u00e4nischen Weinmacher Peter Sissek ins Leben gerufen. Sissek, Jahrgang 1962, war bereits \u00d6nologe bei Hacienda de Monasterio im Anbaugebiet Ribera del Duero t\u00e4tig, als er 1995 vier Hektar Land f\u00fcr ein eigenes Projekt unter Vertrag nahm und aus der Lese des selben Jahres den ersten Pingus-Wein kelterte.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Dieser Jahrgang 1995 kam zwei Jahre sp\u00e4ter auf den Markt. Der anf\u00e4nglich vorgesehene Handelspreis von umgerechnet etwa 30 Dollar pro Flasche entsprach dem Wert eines gehobenen Qualit\u00e4tsweins. Bereits ein halbes Jahr sp\u00e4ter lag der Preis um das 7-fache (!) h\u00f6her. Der Grund: \u201cEiner der gro\u00dfartigsten und spannendsten Weine, die ich je verkostet habe\u201d, schrieb damals Robert Parker. Ein solch gl\u00e4nzendes Urteil des obersten Weingurus hilft den Wert eines Weins erheblich zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Einen weiteren Preissprung l\u00f6ste der Untergang eines Transportschiffs im November 1997 aus. Zur Ladung des Tankers, der in die USA unterwegs war, geh\u00f6rten 900 Flaschen des ersten Pingus-Jahrgangs. Sie versanken mit dem Schiff im Atlantischen Ozean. Der mengenm\u00e4\u00dfig ohnehin kleine Jahrgang (3900 Flaschen) wurde somit noch knapper. In den USA schossen die Preise deshalb und auch aufgrund dieser unfassbaren Begebenheit nochmals deutlich nach oben. Statt der kalkulierten 200 Dollar kostete die Flasche nun 500 Dollar. Bis heute hat sich dieser Preis f\u00fcr einen Pingus weiter verdoppelt &#8211; als Resultat einer steigenden Nachfrage bei gleichbleibend niedriger Produktion.<\/p>\n<p>Zwei Faktoren haben vorrangig dazu beigetragen, dass der Pingus zu Spaniens teuerstem (Kult)Wein avancierte: das \u00fcberragende Urteil des weltweit bedeutendsten Weinkritikers und eine unglaubliche Geschichte wie der Untergang eines Frachtschiffs. Ein junges Weingut und ein junger Wein wurden so innerhalb k\u00fcrzester Zeit zur Legende.<\/p>\n<h3><strong>Der Liv-ex Index als Preisbarometer f\u00fcr Spitzenweine<\/strong><\/h3>\n<p>Damit hat es der Pingus als einer von nur zwei spanischen Weinen in den sogenannten \u201cLiv-ex\u201d geschafft. Jener Liv-ex ist ein Gradmesser f\u00fcr das Ansehen, die Reputation und Bedeutung eines Weins. Es handelt sich in erster Linie um ein Preisbarometer f\u00fcr Top-Weine &#8211; ein Index, an dem sich Sammler und Anleger weltweit orientieren.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/www.liv-ex.com\/2017\/07\/liv-ex-2017-classification-global-rankings\/\">Liv-ex 2017 Klassifikation<\/a> f\u00fcr alle Weine au\u00dferhalb des Bordeaux-Gebiets tauchen nur zwei spanische Gew\u00e4chse auf: der erw\u00e4hnte Pingus und der Unico von Vega Sicilia, ebenfalls aus Ribera del Duero. Nicht einmal die Prestigeweine von namhaften Weing\u00fctern aus dem Rioja und Priorat finden darin Eingang.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr manche Personen ist Wein nicht Genuss, sondern eine Geldanlage, die mit zunehmendem Alter an Wert gewinnt. Gerade mit teuren Prestigeweinen wie Pingus und Unico k\u00f6nnen sich \u00fcber Jahrzehnte ggf. gro\u00dfe Zugewinne erzielen lassen. Mit Abstand am h\u00f6chsten werden allerdings die Gew\u00e4chse aus dem Bordeaux und Burgund gehandelt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was macht den Preis eines Weins aus? Wie kommt es, dass\u00a0Qualit\u00e4tsweine so unterschiedliche Preise haben? Unser Autor geht diesen und anderen Fragen im folgenden Beitrag nach. Treffen sich vier Freunde zu einem Weinabend. Auf dem Programm stehen zwei Wei\u00dfweine f\u00fcr\u00a0 8,90 bzw. 24,90 Euro sowie zwei Rotweine f\u00fcr 7,30 bzw. 34,90 Euro. 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